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Fred HauschelFH

Fred Hauschel

Senior Verbinder: Menschen, Systeme, Prozesse, KI

880 €/Tag
München, DE
15+ Jahre

Durchschnittliche Reaktionszeit: 1h

Über Fred

Ich habe im Handwerk angefangen. Ein paar Jahre Gerüstbau, dann die Ausbildung zum Kommunikationselektroniker, nebenher ein Bau-Elektriker-Job. Kupferkabel verlegen, Telefonanlagen anklemmen, Baustellen-Alltag. Nach der Ausbildung die ganze Insel Reichenau mit Kabelfernsehen versorgt: Kabel, Muffen, Hausanschlüsse. Das war die Basis. Über eine Umschulung bin ich in die Softwareentwicklung gekommen und bin seit 1999 dabei.

Seitdem Softwareprojekte, querbeet: Versicherungen, Banken, Konzerne, Mittelständler. Ich habe Software aus vielen Winkeln gesehen, als Architekt, als Entwickler, als Qualitäts-Prüfer. Ich kenne das, was funktioniert, und das, was trotz großer Worte im Alltag nicht ankommt.

Heute arbeite ich mit mittelständischen Betrieben an der Frage, was in ihren Abläufen wirklich Reibung erzeugt. Oft sind es die Stellen, an denen noch Papier liegt, Excel-Listen gepflegt werden oder dieselbe Information zweimal eingetragen wird. Ich schaue mir das gemeinsam mit Ihnen an. Dabei prüfe ich, wo KI heute tatsächlich hilft und wo sie nur lauter ist als nützlich. Am Ende wissen wir zusammen, was sich lohnt zu ändern. Nicht, was Sie bei mir buchen müssen.

Sitz in München, vor Ort vor allem in Süddeutschland. Weitere Anreisen nach Absprache. Was sich aus der Ferne klären lässt, klären wir aus der Ferne. Was vor Ort gehört, mache ich vor Ort.
  • Deutsch

    Muttersprachlich oder zweisprachig

  • Englisch

    Konversationssicher

Vor Ort möglich
München (bis zu 50 km)

Projekt- und Berufserfahrung

  • SoftwareEngineering Hauschel – Eigene Forschung & Entwicklung
    Software-Architekt und-Entwickler
    Oktober 2020 - Heute (5 Jahre und 10 Monate)
    Munich, Germany
    Seit ich denken kann verbinde ich. Früher mit Kupfer- und Aluminiumkabeln, heute mit Programmen und Sprache.

    Wie tauschen Menschen und Systeme Wissen aus, ohne sich aneinander anzupassen? Daran arbeite ich seit Jahren. Die technischen Grundlagen liegen seit zwanzig Jahren auf dem Tisch. Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, hat sie gelegt. Am freien Markt setzt sich das trotzdem nicht durch. Kein Softwarehersteller hat ein Interesse, austauschbar zu sein. Wirtschaftlich nachvollziehbar, für die Kunden ein Schaden. Die Technik lebt heute in Forschungsprojekten und Big-Tech-Konzernen. Kleine Unternehmen nehmen, was sie bekommen.

    Daran forsche ich seit 2020, parallel zu Kundenprojekten. Seit Ende 2025 verstärkt mit Künstlicher Intelligenz. Denn auch eine KI ist nur ein weiteres System, das mitreden will. Und sie wird mitreden, ob wir wollen oder nicht.

    Aktuell beschäftige ich mich vor allem mit der Frage, wie Unternehmen KI einsetzen können, die in der EU oder im eigenen Haus läuft, ohne sich an einen Konzern zu binden und mit Kosten, die kalkulierbar bleiben. Kleine Unternehmen profitieren oft von kleinen Modellen. Kanonen auf Spatzen ist gerade Trend. Die Frage nach dem Sinn wird langsam lauter, aber ist noch kaum zu hören.

    Aktuell teste ich, wie weit kleine, lokal laufende Sprachmodelle für typische Mittelstands-Aufgaben kommen, zum Beispiel bei Kategorisierung und Datenextraktion aus Nachrichten wie E-Mails. Mit passender Grafikkarte läuft das flüssig, ohne ist es zu langsam für den Alltag. Qualitativ unter Cloud-Modellen, für die meisten Aufgaben aber gut genug.

    Alternative: KI-Modelle, die in der EU betrieben und unter Verträgen nach europäischem Datenschutzrecht angeboten werden. Solche Angebote sind teilweise noch in der Beta-Phase.

    Ich freue mich, die Erfahrungen aus diesem Weg in Ihre Prozesse einzubringen.
    Java Spring Boot Künstliche Intelligenz (KI) Claude Code Spring AI
  • Eurodata AG
    Software-Architekt und -Entwickler
    Januar 2023 - Mai 2024 (1 Jahr und 4 Monate)
    Ablösung eines historisch gewachsenen Java-Systems durch eine moderne Lösung, ohne dass der Betrieb stehen bleibt. Schrittweise Migration in Phasen, in denen Alt- und Neusystem parallel laufen. Aufgabe war auch, die Logik aus dem Altsystem zu extrahieren und sauber zu übersetzen, bevor sie wegfällt.
  • Fraunhofer IESE
    Software-Architekt und-Entwickler
    Oktober 2020 - November 2021 (1 Jahr und 1 Monat)
    67 Kaiserslautern, Germany
    Plattform für den öffentlichen Sektor, die regional verteilte Akteure und ihre Systeme miteinander sprechen lässt. Schwerpunkt: dezentrale Architektur, in der jede Stelle Eigentümer ihrer Daten bleibt. Vernetzung ohne zentrale Plattform.

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Ausbildung und Abschlüsse

  • Kommunikationselektroniker, Fachrichtung Telekommunikation
    Deutsche Telekom, Rottweil
    1994
    Klassische Telekom-Ausbildung: Kabelbau, Hausanschlüsse, Kommunikationstechnik. Die handwerkliche Wurzel meiner heutigen Arbeit.
  • Staatlich anerkannter Industrieinformatiker
    Berufsförderungswerk Heidelberg
    1998
    Vollzeit-Umschulung in die IT. Abschluss als staatlich anerkannter Industrieinformatiker.

Fähigkeiten

Kategorien