Wie Schneider Electric und Malt die Markteinführungszeit für ein kritisches SAP-Projekt drastisch verkürzen

Für Unternehmen wie Schneider Electric, die die digitale Transformation von Energiemanagement und Automatisierung anführen, ist der Erfolg interner IT-Projekte von kritischer Bedeutung. Als Christian Pruckner, Head of Customer Success, vor der Einführung eines neuen SAP-ERP-Systems stand, stand er zwei zentralen Herausforderungen gegenüber: Zum einen war sein internes Team bereits voll ausgelastet, zum anderen war klar, dass die Suche nach einem Experten mit dem passenden Know-how mehrere Monate in Anspruch nehmen würde.

Die Herausforderung: Seltene Expertise unter maximalem Zeitdruck

Das geplante Projekt war ein groß angelegter SAP-Rollout, der die Logistikprozesse in Deutschland, Österreich und der Schweiz neu definieren sollte. „Der oder die Kandidat*in musste nicht nur fundierte SAP-Kenntnisse mitbringen, sondern auch Expertise im Bereich Logistik. So jemanden für die Festanstellung zu finden dauert oft mehrere Monate, was eine erhebliche Verzögerung des Projekts bedeutet hätte“, erklärt Christian Pruckner.

Pruckner selbst hatte wenig Erfahrung mit dem Einsatz von Freelancern. Zudem waren die bisherigen, oft langwierigen, manuellen Prozesse für die Beauftragung von externen Expert*innen im Unternehmen nicht auf diese Art von Agilität ausgelegt. Die lange Vakanzzeit durfte den Projektstart jedoch nicht gefährden.

Die Lösung: Schnelles, intuitives Hiring mit strategischer Unterstützung

Statt den üblichen, zeitintensiven Weg zu gehen, nutzte Pruckner die neue, unternehmensweite Partnerschaft mit dem Freelancer-Marktplatz Malt. Dies verschaffte ihm direkten Zugriff auf einen Pool von Spezialisten und Spezialistinnen, die innerhalb weniger Tage einsatzbereit waren. 

Pruckner definierte Projekt und Anforderungen direkt im System. Das KI-Matching von Malt, kombiniert mit der Unterstützung des spezialisierten Sourcing-Teams bei Malt, schärfte die Anforderungen und fand die optimal passenden Profile.

Die Ergebnisse: Vom Erstkontakt zur Beauftragung in nur drei Wochen

2-3 Tage: Erhalt von drei bis vier konkreten, hochqualifizierten Freelancer-Profilen.

2-3 Wochen: Abschluss des gesamten Auswahlprozesses – vom ersten Anruf über Online-Meetings bis zur finalen Entscheidung.

Der wahre Mehrwert: Vom Personalengpass zum strategischen Vorteil

Der wahre Erfolg des Projekts zeigte sich aber erst nach einigen Wochen und löste bei Pruckner ein Umdenken aus. Was als schnelle Lösung für einen Personalengpass begann, entwickelte sich zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil.

„Der Einsatz von Freelancern hat mir geholfen, eine neue Denkweise einzunehmen“, erklärt Pruckner. „Die Zusammenarbeit mit Malte Lukas hat uns nicht nur geholfen, einen Projektabschnitt schnell ins Laufen zu bringen.

Die externe Perspektive von Malte hat auch die Qualität der Umsetzung auf eine neue Ebene gehoben. Als externer Experte hat Malte bereits mehrere ERP-Integrationen begleitet. Bei Festangestellten hat man Glück, wenn sie so eine Art von Projekt schon einmal begleitet haben. Aber der Blick von jemandem, der schon mehrere Integrationen begleitet hat und außerdem die typischen Stolpersteine und Herausforderungen kennt, ist ein unvergleichbarer Wettbewerbsvorteil.  

Diese Erkenntnis geht weit über das einzelne Projekt hinaus:

“Die Art der externen Expertise, auf die wir durch die Plattform Malt Zugriff haben, ist nicht nur ein Mittel für kurzfristige Personalengpässe, sondern ein langfristiger strategischer Vorteil für alle Teams bei Schneider Electric“, so Christian Pruckner.

Die Recruiting-Strategie der Zukunft muss flexibel sein

Iris Bruckhaus, Vice President Human Resources für die DACH-Region, bestätigt diese Ansicht und sieht die Zusammenarbeit als zentralen Baustein der neuen Talentstrategie: „Die Recruiting-Strategie der Zukunft muss sehr flexibel sein. Freelancing öffnet uns den Weg zu mehr Flexibilität. Zeitgleich erhalten wir Zugang zu hochspezialisierten Expert*innen, den wir vorher nicht hatten.“

Für Schneider Electric geht es nicht mehr nur darum, Lücken zu füllen, sondern darum, gezielt externes Wissen zu integrieren. „Freelancer bringen eine frische und unvoreingenommene Perspektive auf unsere internen Themen“, ergänzt Bruckhaus.

Um diesen Wert zu maximieren, wurden klare, strukturierte Prozesse geschaffen. Freelancer durchlaufen einen vordefinierten Onboarding-Prozess, während die Beauftragung und Abrechnung zentral von HR und Einkauf gesteuert wird. Das Ergebnis ist eine sofortige, effektive Wertschöpfung, inklusive der Sicherstellung, dass  alle Compliance-Anforderungen erfüllt werden. Für Christian Pruckner ist klar: „Die Kombination aus internen Ressourcen und externer Expertise ist ein entscheidender Erfolgsfaktor.“

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